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Geschichte

Das Agnes-Sapper-Haus diente zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Säuglingsheim. 1926 erwarb es die Evangelisch-Lutherische Gesamtkirchengemeinde Würzburg, um dort ein Altenheim zu errichten. Das Haus ist benannt nach der Schriftstellerin Agnes Sapper (1852-1929). Sie lebte und arbeitete in Würzburg und war dem Haus durch Spenden und tätige Mitarbeit verbunden.

Gegen Ende des Krieges wurde das Haus zerstört. 1950 wurde es wieder aufgebaut und diente bis 1984 als Altenheim. Danach wurde es für seine neue Verwendung umgebaut und saniert. Seit Juni 1985 ist das Agnes-Sapper-Haus eine Übergangseinrichtung für psychisch erkrankte Menschen. Seit 1991 bietet das Haus auch Betreutes Wohnen an.

Meilensteine
1926 Erwerb eines Säuglingsheims durch die Evang.-Luther. Gesamtkirchengemeinde Würzburg zur Errichtung des Altenheims "Agnes-Sapper-Haus"
1939-1945 Zerstörung der Einrichtung während des Zweiten Weltkrieges
1950 Wiederaufbau der Einrichtung und Nutzung als Altenheim
1984 Umbau und Sanierung des Hauses
1985 Nutzung als Übergangseinrichtung für psychisch erkrankte Menschen
1991 Einführung des Betreuten Wohnens

Verantwortlich

Bild:  Udo Hafner - 50x50 Pixel Udo Hafner
Stellv. Leiter, Bereichsleiter Betreutes Wohnen
Kurzprofil
Bild:  Arthur Hentschel - 50x50 Pixel Arthur Hentschel
Leiter
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