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Täter-Opfer-Ausgleich

Der „Täter-Opfer-Ausgleich“ zielt auf eine außergerichtliche Konfliktregelung und Schadenswiedergutmachung im Erwachsenen-Strafrecht.
  • Das Opfer einer Straftat kann dabei dem Täter die Folgen der Tat verdeutlichen. Es kann seine Gefühle, zum Beispiel Angst und Wut, aussprechen. So kann das Opfer eine direkte Wiedergutmachung erfahren, und der Konflikt wird unbürokratisch geregelt.
  • Der Täter kann sich beim Täter-Opfer-Ausgleich den Folgen der Straftat stellen. Er kann durch aktive Schadenswiedergutmachung Verantwortung übernehmen und sich unter Umständen persönlich und direkt entschuldigen. Damit kann er auch den weiteren Verlauf des Verfahrens beeinflussen.

Wir werden auf Hinweis der Staatsanwaltschaft tätig und moderieren den Täter-Opfer-Ausgleich. Am Ende steht ein Abschlussbericht an die Staatsanwaltschaft. Diese kann bei erfolgreichem Täter-Opfer-Ausgleich veranlassen, dass das Verfahren eingestellt oder die Strafe gemindert wird.

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Heidemarie Kaul-Weber
0931 30501-0
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