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Geschichte

Die Anfänge der Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit (KASA) liegen in der Nachkriegszeit. Die KASA war praktisch ein Geburtshelfer für verschiedene ambulante und zum Teil stationäre Dienste des Diakonischen Werks Würzburg, zum Beispiel: Carepakete verteilen, Jugendarbeit, Vormund- und Pflegschaften, Straffälligenhilfe, Beratung für Obdachlose, Kinder- und Müttererholung, ambulante Betreuung psychisch Kranker oder Alten- und Krankenpflege.

Der Auf- und Ausbau unserer Arbeit ist mit einigen Namen verbunden. Ein wichtiger Name in dieser Hinsicht ist Diakon Ernst Heiß, Geschäftsführer der Inneren Mission Würzburg. Zu nennen sind auch die Namen der ersten Sozialarbeiterinnen, damals Fürsorgerinnen genannt: Adelheid Nägelsbach, Maria Mezger und Maria Rafflenbeul.

Die erste Bleibe hatte die Geschäftsstelle der Inneren Mission, zu der ganz unmittelbar auch die Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit gehörte, beim Evangelischen Arbeiterverein im Würzburger Luisengarten gefunden.

1970 zog die KASA in die neuen Räume der Geschäftsstelle am Friedrich-Ebert-Ring 24 um. Dort hat sie bis heute ihren Sitz.

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Bild:  Andreas  Schrappe - 50x50 Pixel Andreas Schrappe
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