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Projekt

Angebote für pflegende Angehörige

Gruppenbild der Projekt-MitgliederZusammen mit der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt hat die Diakonie Würzburg das Projekt „Gemeinsam statt Einsam“ entwickelt, das nun pflegenden Angehörigen zugute kommt. Die Idee dahinter: Wir verschaffen Angehörigen eine Verschnaufpause in der Pflege. Angehörige sollen mal Zeit für sich haben und sich selbst etwas Gutes tun.

Der offizielle Projekttitel lautet „ Konzeptionelle Entwicklung eines niederschwelligen Betreuungsangebotes für Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Sozialstation des Diakonischen Werkes Würzburg und kooperierenden Kirchengemeinden im Evangelischen Dekanat Würzburg“.

Erste Aufgabe für Katrin Ehrmann, Martin Endres, Manuela Hartl, Bettina Post und Julia Weckert war die Erstellung des Projektplans. Die Entwicklung eines Curriculums zur Schulung der Ehrenamtlichen, die Durchführung der Schulung von Ehrenamtlichen, die Planung und Umsetzung der Öffentlichkeitsarbeit, die Organisation der Einsätze, das Personalmanagement und die Ausgestaltung der Schnittstellen mussten bedacht, analysiert und beschrieben werden.

Die 20 Kursteilnehmerinnen, die schneller als gedacht gefunden waren, sind voll des Lobes für beide Schulungstage. Sie kommen aus dem Umfeld der Diakoniestationen Altertheim, Reichenberg, Thüngen, Uettingen und Würzburg. Hier werden sie in Zusammenarbeit mit den Sozialstationen Ihre Dienste anbieten.

Die größte Herausforderung ist es, Angehörige und Hilfebedürftige dazu zu bewegen, von diesem Angebot Gebrauch zu machen! Fest steht, dass bereits seit Juli 2008 die Senioren der Pflegestufe 0 bis III mehr Geld für zusätzliche Betreuungsleistungen erhalten. Voraussetzung ist, dass sie einen Bedarf an Betreuung und Beaufsichtigung nachweisen können. Monatlich 100,00 oder gar 200,00 € gewährt die Pflegekasse auf Antrag für diese Leistung.

Das ist für viele hilfe- und pflegebedürftige Senioren und ihre Angehörigen eine spürbare Verbesserung im Alltag. Bietet sich so doch pflegenden Angehörigen die Möglichkeit, ihren Hobbys nachzugehen und Termine wahrzunehmen, während sie ihre Familienmitglieder in guten Händen wissen!

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